- Gestaltung einer kohärenten, innovationsförderlichen Organisationskultur und Sicherstellung der Passfähigkeit ihrer Komponenten,
- Identifizierung von Gegensätzen bzw. wechselseitigen Blockaden in der Unternehmenskultur (z. B. flexible Arbeitsregimes versus rigider Führungsstil),
- Berücksichtigung der soft facts (Leitbilder, Werte, Regeln, Normen, Verhalten) und der hard facts (Instrumentarien der Personalentwicklung, zur Ermittlung von Qualifikationsbedarf, zur Wirksamkeit von Arbeitszeitregimen, zur Marktanalyse oder Management-Informations-Systeme),
- Einbeziehung aller Akteursgruppen (Unternehmensleitung, Mitarbeiter/innen, Betriebs-/Personalrat).
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